Tassie, die Schönheit der Natur

Teil 1

Stimmt diese Aussage wirklich? Überall hören wir, wie wundervoll Tasmanien und dessen Natur sein muss. Lass es uns gemeinsam herausfinden.

Von Melbourne flogen wir nach Hobart, da der Flug einiges kürzer und günstiger als die Fähre ist.

Beim verlassen des Flugzeugs waren wir geschockt, draussen waren es nur noch 22°C. Uns wurde bewusst, was uns dann auch in Neuseeland erwarten würde.

Mit langer Hose und einem Pullover gingen wir mit dem Flughafenshuttel direkt zum Hafen von Hobart.
Der Hafen ist klein uns süss, doch alle Achtung, da stoppen Riesendampfer, welche so gross sind wie Hochhäuser.

Hobart

Wie der Zufall es will, war der Salamanca Market offen. Es handelt sich um einen Markt mit frischen Produkten, Handarbeiten und diversen Verkaufsständen.
Wir waren hungrig und da schoss uns gleich ein mexikanischer Stand ins Auge. Der Stand verkaufte Burritos -> spezielle Burritos: „Vegetarische, Spanische und solche mit Wallabyfleisch.“
Das Wallabyfleisch sah aus wie Pulled Pork, gezupftes Fleisch mit einer Sauce.

Ein Brotstand hatte Bündner Nusstorten auf dem Tisch. Ich stürzte mich gleich darauf. Moni meinte nur: „Das ist keine richtige Nusstorte, da werden wohl andere Zutaten drin sein.“
Hinter dem Stand sahen wir den Blick des Bäckers und er antwortete uns: „Grüezi, natürlich isch das e richtigi Nusstorte.“ Wir sahen ihn schockiert an und wollten wissen, wie lange er bereits in Australien ist.

Wir erkundeten die Stadt und assen dann in einem Fischrestaurant Fish and Chips.

Unsere Unterkunft lag 10 Minuten ausserhalb der Stadt auf dem Hügel. Diese buchten wir via Airbnb und die Unterkunft war wunderschön.

Weg nach Bronte Park

Auf dem Weg von Horbat nach Bronte stoppten wir im ersten National Park. Wir gingen zum Wasserfall „Russell Falls“. Dieser hat echt was magisches.

Der Salmon Ponds lag auf unserem Weg und wir machten da einen Stop. Zuerst fütterten wir die riesen Fische, dann lagen sie auf unserem Teller.

Auf der Fahrt überquerte ein Kurzschnabeligel die Strasse und wollte so schnell wie möglich im Wald wieder verschwinden.

Während der Fahrt kamen wir an vielen Seen und wunderschönen grünen Landschaften vorbei. Irgendwo im Nirgendwo angekommen, checkten wir ein und bezogen unsere Herberge.

Die Unterkunft ist einfach aber sehr gut Eingerichtet. Es hat ein Doppelbett, eine Küche, ein Badezimmer und einen kleinen Balkon. Wir wunderten uns, wesshalb alle Betten Wärmematratzen haben, doch nach der eiskalten Nacht war dieser Punkt geklärt. 🙂

Als ich in der Nacht auf die Terrasse ging, hörte ich komische Geräusche. Ich holte meine Stirnlampe und sah etwas davonspringen. Wir gingen zur Tür beim Eingang und da sassen zwei süsse Wallabies und frassen in aller Ruhe.

Weg nach Strahan

Wir besuchten einen Aussichtspunkt im National Park „Donaghys Hill“. Zu Fuss ist dieser innert 30 Minuten erreichbar, ein dicht bewachsener schmaler Pfad führt an einem Hügel hoch.

Auf der Aussichtsplattform angekommen, hat man das Gefühl, dass man der König der Welt ist.

Nächster Stop war ein kleiner unspektakulärer Wasserfall „Nelson Falls“. Aber auch hier führte ein Pfad durch einen dicht bewachsenen Wald bis zum Wasserfall.

Die Pfade sind wie im Dschungel, nur ohne die hohe Luftfeuchtigkeit.

Kurz vor Queenstown hat es noch einen Pfad den „Horsetail“.

Queenstown

Dies ist eine grössere Stadt für Tasmanien. Für uns ist es jedoch eine kleines Städtchen. Von hier aus kann man Rafting Touren buchen oder mit der bekannten Dampflokomotive mitfahren.

Wir hatten nur eine Stunde Zeit, denn in Strahan wartete unser Schiff.

Teil 2 folgt in kürze

Lösung des letzten Rätsels:

Neus Rätsel

Gerne kann ich die Lösung dir via E-Mail senden, oder du kannst auf den neuen Blog warten 🙂